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Zminj

Zminj

Im Mittelpunkt Istriens, umkreist vom sanften Grün und reichen fruchtbaren Feldern, befindet sich die Stadt Žminj. Der Legende nach gab es in vergangenen Zeiten zwei schöne Zwillingsstädte, eine auf dem Gebiet der heutigen Stadt Žminj, und die andere auf dem benachbarten Hügel, und deshalb wurden sie Gemini genannt. Früher lebten beide Städte in Überfluss, aber nach einigen Jahrhunderten des Krieges und Raubüberfällen ist das Leben aus einer Stadt verschwunden, und die Einwohner der anderen Stadt erhielten den Namen als Andenken. Heute ist Žminj, genau wie in vergangenen Zeiten unglaublich gut mit den benachbarten Orten verbunden. Aus der Stadt führt zu den benachbarten Dörfern eine große Anzahl von Wegen, die die einheimischen Einwohner noch in prähistorischen Zeiten benutzt haben.

Mehr über Zminj

Der alte Stadtteil rühmt sich mit dem stillen Scharm seiner vergangenen Zeiten. Während man durch das Stadtzentrum wandert, sieht man die alte Festung, die alten Kirchen mit wertvollem Inventar und die mittelalterlichen Festungsmauern, die auf besondere Weise in die Mauern und Zäume der gebauten Häuser eingegliedert sind. Dank ihrer besonderen Naturschönheiten, unübersichtlichen Weiden, fruchtbaren Weinraben, reichen Felder, alten Wälder und der erst seit kurzem entdeckten Höhlen, stellte diese Stadt einen echten Berührungsort mit der Natur dar. Die dortigen Häuser haben noch immer ihr autochthones Aussehen bewahrt, und geben ihren Einwohnern und den immer willkommenen Gästen ein Gefühl eines echten Heims. Die Stadt Žminj ist in Wirklichkeit eine bildliche Verbindung des reichen Grüns und der traditionellen Architektur Istriens, aber sein echter Reichtum liegt in den Menschen. Hier, in dieser stillen und prächtigen Gegend, wahren die Menschen tief die Traditionen und die Hinterlassenschaft ihrer Vorfahren. Die dortigen Bewohner sind weltweit für die Zubereitung von Speisen bekannt, und zwar so wie es ihre Vorfahren machten – hier werden Speisen noch immer nach Großmutters Rezepten vorbereitet, perfekt verbunden mit den Geschenken der Natur und sorgfältig auf den einheimischen Höfen gezüchtet.

Die Geschichte

In prähistorischen Zeiten war die Stadt als befestigte Stadt bewohnt. Aus den Zeiten der Eisenzeit wurden Keramikfunde gefunden, obwohl man annimmt, dass es in der Nähe von Žminj noch einige Siedlungen gab. Gleichzeitig entstehen auch Wege zu den benachbarten Siedlungen, die man auch heute noch benutzt. Die römische Herrschaft führt zur Ortserweiterung, Wegverbesserung und zum Einwohnerwachstum. Die slawischen Einwohner fangen ihre Einsiedlung im Frühmittelalter an, was der Friedhof aus dem 8. Jahrhundert beweist. Unter dem Ort wurde auch die frühmittelalterliche slawische Nekropole aus der Eroberungszeit der Franken ausgegraben, und von ihrer Größe her erfahren wir, dass es damals eine größere Siedlung gab. Die Stadt Žminj wird zum ersten Mal im Jahr 1178 in der Charta des Papst’ Alexander den III. erwähnt. Im 12. Jahrhundert tritt Žminj in die Zusammenfügung der Grafschaft von Pazin ein, und aus dieser Zeit wurde die Angabe aufgezeichnet, dass die Stadt Žminj eine der entwickelsten und reichsten Orte Istriens war. Im 14. Jahrhundert, wegen der Angriffe von Venedig, sind auf diesen Bereich Flüchtlinge aus anderen Siedlungen, aber auch Flüchtlingen vor Türken eingesiedelt.

Im Zeitraum derSerenissime war Žminj nicht unter der Herrschaft Venedigs, trotzdem war die Stadt erbarmungslos von Venedig ausgenutzt und ausgeplündert. Im 15. und 16. Jahrhundert war Žminj ein starkes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. In dieser Zeit, während der Rest Istriens unter Cholera und Malaria litt, war Žminj wegen seiner Lage davor bewahrt, weil es in der Nähe von Žminj keine Sümpfe und somit auch keine Stechmücken gab, die die Krankheiten übertragen würden. Nach dem Fall der Republik Venedig, fällt ganz Istrien unter die Herrschaft von Österreich, und bleibt darunter bis zum Jahr 1918. Zwischen dem Jahr 1805 und 1814 war Istrien unter der französischen Herrschaft. Von 1809 bis 1814 war ganz Istrien ein Teil der illyrischen Provinzen, nach dem die Herrschaft Österreichs anfängt. In der Zeit der österreichischen Herrschaft bestätigt die Stadt Žminj ihren Status des Verkehrs- und Wirtschaftszentrums. Nach dem 1. Weltkrieg fällt Žminj unter die Herrschaft Italiens und macht auch, wie ganz Istrien, eine schwierige Zeit durch. Im Laufe des 2. Weltkriegs sind die Stadt Žminj und die Umgebung sehr durch das Bombardieren und die Gewalttätigkeit der deutschen Armee zerstört worden. Im Jahr 1945 wurde Žminj befreit und endlich 1991. Bestandteil der Republik Kroatiens.

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Ereignisse

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